Rohstoffe für das Unertl Weißbier

Unsere Rohstoffe

Jedes Werk ist nur so gut wie die Summe seiner Teile. Daher verwenden wir für unser UNERTL Weißbier nur speziell ausgesuchte Rohstoffe von höchster Qualität. Sie stammen allesamt aus kontrolliert bayerischem Vertragsanbau.

Das Weizenmalz stammt aus der Oberpfalz, und das Gerstenmalz kommt aus Niederbayern zu uns. Als "Seele des Bieres" gilt der Hopfen. Unser Hopfen kommt mitten aus der Holledau, direkt vom Hopfenbauern Karl Zieglmeier aus Attenhofen bei Mainburg.

Die Hefe sorgt für die Gärung, bei der Alkohol und Kohlensäure entstehen und sich letztlich das typische Weißbieraroma entwickelt. Die spezielle obergärige Hefe vermehrt sich bei jedem Sud - wird immer frisch geerntet - und kann, nach biologischer Kontrolle, unendlich oft weiterverwendet werden.
So entsteht ein ganz individueller Weißbiertyp, den keine andere Brauerei einfach imitieren kann.

Wasser ist der Hauptbestandteil von Bier und daher ebenfalls bestimmend für den Geschmack. Unser klares Quellwasser kommt aus den Haager Tiefbrunnen und ist nicht nur außergewöhnlich rein, sondern auch charakteristisch für den unvergleichlichen UNERTL-Geschmack.

Für eine bioenergetisch optimale Gärluft und harmonisiertes Brauwasser sorgen die Umwelttechnologen von Memon aus Rosenheim (www.memon.de) und Grander aus Österreich (www.grander.com).

Umwelt

Aus Achtung und Respekt für unsere Lebensgrundlage, der Natur, achten wir besonders auf höchste Umweltverträglichkeit. Umweltschutz betrachten wir daher nicht nur als Verpflichtung unseren Kindern gegenüber, sondern sehen sie auch als fester Bestandteil unserer Geschäftspolitik. Entsprechend handeln wir:
  • Einsatz von Hopfen und Malz nur aus neutral kontrolliertem
    Vertragsanbau
  • Weitestgehender Verzicht auf Pflanzenschutzmittel
  • Umfangreiche Wassersparmaßnahmen in allen Bereichen der Brauerei
  • Entsorgung von Hefe und Treber über ortsansässige Landwirte als hochwertiges Futtermittel
  • Einsatz von speziellen, schonenden Reinigungs- und Desinfektionsmitteln
  • Ausschließliche Verwendung von Glas-Mehrwegflaschen und Bügelflaschen.
    1 Glasflasche wird ca. 60 Mal wieder verwendet und ersetzt somit eine entsprechende Menge von Einwegdosen
  • Einsatz von Modulkasten als Mehrweggebinde
  • Verwendung von schwermetallfreien Etiketten
  • Fachgerechte Entsorgung von Altglas
  • Haushaltsübliche Trennung und Wiederverwertung

Teilnehmer beim Umweltpakt Bayern.
Info unter: www.umweltministerium.bayern.de